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Testbericht Brother Beschriftungsgerät P-touch D450VP

Tolles Beschriftungsgerät für individuellen EinsatzWie ich auf das Produkt aufmerksam wurdeIch bin selbständig mit einem Sachverständigenbüro und benutze seit ca. 20 Jahren Be-schriftungsgeräte. Da mein altes Gerät nicht mehr perfekt druckt und Fehlstellen im Dis-play hat, habe ich schon mehrfach im Internet recherchiert, war aber immer noch unsi-cher.Als ich dann gesehen habe, dass man das Brother P-Touch D450 Beschriftungsgerät ne-ben einigen anderen Geräten testen darf, habe ich mich beworben und durfte sogar das Gerät aussuchen. Da das Brother P-Touch D450VP als „Flexibles Modell mit PC-Anschluss für alle Beschriftungsaufgaben im Büro“ beworben wurde und ich es tatsäch-lich für Büroarbeiten nutzen möchte, habe ich mich hierfür entschieden.Beschreibung des GerätesDas Gerät ist von Brother und heißt „P-Touch D450VP“. Nach dem Erhalt wurde es zu-nächst mal ausgiebig visuell unter die Lupe genommen. Folgende Teile sind im Paket enthalten:• das Beschriftungsgerät• ein Netzteil• ein USB-Kabel für den PC-Anschluss• ein Benutzerhandbuch in Deutsch• kleines Faltblatt mit einer Übersicht der verschiedenen Schriftbänder und deren Ei-genschaften• 2 Schriftbänder 12 und 18 mm BreiteAnstelle des Netzkabels kann das Gerät auch mit 6 AA-Batterien betrieben werden, so dass man stromunabhängig ist, wenn es mal erforderlich sein sollte.Das Gerät ist relativ groß (ca. 19 x 18 x 7 cm) und mit ca. 800 g auch relativ schwer, daher sollte es bei der Bedienung auf einem Tisch liegen. Der Einschaltknopfliegt links oben an der Tastatur, ist als einzige Taste rot und daher sofort zu finden.Das Display ist bei der Eingabe beleuchtet und schaltet sich nach wenigen Sekunden ab, wenn man die Eingabe unterbricht. Sobald man jedoch erneut eine Taste drückt, geht die Beleuchtung wieder an.Technische DatenAbmessungen: ca. 188 (breite) x 177 (Tiefe) x 72 mm (Höhe)Gewicht: ca. 740 Gramm ohne Batterien und ohne BandkassetteStromversorgung: 6 AA-Alkali-Mangan-Batterien (LR6) oder 6 AA-Ni-MH-Akkus (HR6) oder Netzadapter (im Lieferumfang enthal-ten)Display: 320 x 120 PunkteDruckhöhe: 15,8 mm max. (mit 18 mm-Band)Druckgeschwindigkeit: Maximal ca. 20 mm/SekundeBandkassette: Standardmäßige TZe-Bandkassetten (Breiten: 3,5 / 6 / 9 / 12 oder 18 mm)Zeilenanzahl: 18 mm-Band: 1 - 5 Zeilen12 mm-Band: 1 - 3 Zeilen9 mm-Band: 1 - 2 Zeilen6 mm-Band: 1 - 2 Zeilen35 mm-Band: 1 ZeilePhrasenspeicher: max. 2.800 ZeichenSpeicherplätze: max. 50 DateienAutomatische Stromabschaltung: Batterie/Akku 5 Minuten, Netzadapter 8 Stunden (am PC schaltet er sich nach 1 Stunde aus)Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 119,90 €.Vorteile des Gerätes• sofort einsatzbereit• einfach zu bedienen• vielfältige Einsatzmöglichkeiten• verschiedene Bandbreiten möglich• Anschluss an PC möglich• Qwertz-Tastatur• SelbsterklärendNachteile des Gerätes• kein Akku• relativ groß und schwer• Wenn die Stromversorgung länger als zwei Minuten unterbrochen ist gehen alle Text- und Formateinstellungen verloren. Die gespeicherten Etiketten werden eben-falls gelöscht. Zur Sicherung des Speichers sollten daher zusammen mit dem Netzadapter Batterien zu verwenden.Mein TestergebnisIch habe das Gerät nach Zusendung ausgiebig getestet. Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach. Einfach Stecker rein, Beschriftungsband einsetzen (ebenfalls absolut unproble-matisch), Sprache und Einheit einstellen (im Handbuch kurz und gut beschrieben) und es kann losgehen. Dadurch, dass ich seit vielen Jahren Beschriftungsgeräte nutze, hatte ich keine Probleme, das Gerät auch ohne Betriebsanleitung zu bedienen. Um beurteilen zu können, wie eine Person ohne solche Kenntnisse ohne vorherige Erläuterungen klar-kommt, habe ich meine Teenagertochter gebeten, mal was auszudrucken. Auch bei ihr hat es sofort geklappt, so dass man davon ausgehen kann, dass die Bedienung auch oh-ne weitere Kenntnisse relativ einfach ist.Die Beschriftungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Es gibt viele Schriftarten, Sym-bole, Sonderzeichen, Größen, Rahmen und diverse Autoform-Layouts zur Erstellung von Etiketten. Für häufige Etiketten gibt es eine Vorlagenliste. Selbst erstellte Etiketten kön-nen gespeichert werden. Barcodelabels sind ebenfalls möglich. Durch die Anbindung an den PC ergeben sich wirklich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die für mich wirklich keine Wünsche offen lassen, wobei ich finde, dass die Software nicht wirklich übersicht-lich und daher sehr gewöhnungsbedürftig ist. Aber hier ist es wahrscheinlich so, dass die Übung den Meister macht. Nach dem Ausdruck ist das Abschneiden der Etiketten durch Herunterdrücken der Schneideeinheit extrem einfach.Das Schriftbild ist gestochen scharf. Ich vergebe dem Brother PT-D450VP 5 von 5 Sternen.

12.11.17 19:47, kommentieren

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Testbericht Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre und Beeren

Über die Freundin TrendLounge durfte ich den neuen Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre und für Beerenkonfitüre und –gelee testen. Der Gelierzucker macht neugierig, weil er speziell auf den Säure- und Wassergehalt der jeweiligen Früchte abgestimmt ist und somit die Zubereitung von Konfitüren und Gelee erleichtert. Ich koche schon viele Jahre Konfitüre und Gelee selbst und habe bisher immer auf normalen Gelierzucker zurückgegriffen. Dabei musste ich mich auf Rezeptangaben und die jeweils genannten Mengen und Kochzeiten verlassen. Das ist nicht immer gelungen. Teilweise war das Ergebnis zu fest, oft aber zu flüssig. Daher habe ich mich gefreut, das neue Produkt testen zu dürfen.Zunächst habe ich Erdbeermarmelade gekocht. Die Früchte habe ich geputzt und entsprechend der Vorgaben auf der Verpackung abgewogen (1000 g auf 1 Päckchen Zucker á 500 g), mit dem Zucker gut gemischt, aufgekocht und 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Anschließend habe ich den Schaum abgeschöpft und die Marmelade in Gläser gefüllt. Auf das empfohlene „Auf den Kopf stellen“ der Gläser verzichte ich immer, da das meiner Meinung nach nicht erforderlich ist und die Gläser oben schön sauber bleiben.Das Ergebnis war einfach perfekt! Die Marmelade hat eine tolle Farbe, eine ideale Konsistenz und schmeckt einfach großartig!!!Mangels frischer Beeren (dafür war es hier noch zu früh) habe ich für den zweiten Test auf Tiefkühlbeeren zurückgegriffen und ähnlich verfahren wie bei den Erdbeeren. Auch hier ein perfektes, leckeres Ergebnis.Im Pack sind 500 Gramm Gelierzucker enthalten, der für 1000 g Früchte reicht. Der Preis variiert. Ich habe Preise von 0,99 € im Angebot bis 1,59 € gesehen. Für mich aufgrund der einfachen Handhabung und des perfekten Ergebnisses absolut angemessen.

1 Kommentar 11.7.17 21:24, kommentieren