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Testbericht Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre und Beeren

Über die Freundin TrendLounge durfte ich den neuen Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre und für Beerenkonfitüre und –gelee testen. Der Gelierzucker macht neugierig, weil er speziell auf den Säure- und Wassergehalt der jeweiligen Früchte abgestimmt ist und somit die Zubereitung von Konfitüren und Gelee erleichtert. Ich koche schon viele Jahre Konfitüre und Gelee selbst und habe bisher immer auf normalen Gelierzucker zurückgegriffen. Dabei musste ich mich auf Rezeptangaben und die jeweils genannten Mengen und Kochzeiten verlassen. Das ist nicht immer gelungen. Teilweise war das Ergebnis zu fest, oft aber zu flüssig. Daher habe ich mich gefreut, das neue Produkt testen zu dürfen.Zunächst habe ich Erdbeermarmelade gekocht. Die Früchte habe ich geputzt und entsprechend der Vorgaben auf der Verpackung abgewogen (1000 g auf 1 Päckchen Zucker á 500 g), mit dem Zucker gut gemischt, aufgekocht und 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Anschließend habe ich den Schaum abgeschöpft und die Marmelade in Gläser gefüllt. Auf das empfohlene „Auf den Kopf stellen“ der Gläser verzichte ich immer, da das meiner Meinung nach nicht erforderlich ist und die Gläser oben schön sauber bleiben.Das Ergebnis war einfach perfekt! Die Marmelade hat eine tolle Farbe, eine ideale Konsistenz und schmeckt einfach großartig!!!Mangels frischer Beeren (dafür war es hier noch zu früh) habe ich für den zweiten Test auf Tiefkühlbeeren zurückgegriffen und ähnlich verfahren wie bei den Erdbeeren. Auch hier ein perfektes, leckeres Ergebnis.Im Pack sind 500 Gramm Gelierzucker enthalten, der für 1000 g Früchte reicht. Der Preis variiert. Ich habe Preise von 0,99 € im Angebot bis 1,59 € gesehen. Für mich aufgrund der einfachen Handhabung und des perfekten Ergebnisses absolut angemessen.

1 Kommentar 11.7.17 21:24, kommentieren

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Rezension zu "Mercenary" von Felix A. Münter

Actionreicher Thriller mit unerwartetem Ende – lesenswert!Am liebsten mag ich Bücher, bei denen ich von der 1. Seite in der Geschichte gefesselt bin. Dieses Buch ist so eines. Protagonist Mr. Carter wird als Söldner bezeichnet, der heikle Aufgaben übernimmt. Einerseits arbeitet er wie ein Privatdetektiv, aber schon auf den ersten Seiten habe ich den Eindruck gewonnen, dass er auch vor einem Auftragsmord nicht zurückschrecken würde. Dennoch kommt er ruhig und besonnen rüber und eigentlich auch nicht unsympathisch. Der neue Auftrag scheint zunächst unspektakulär. Bei einem Bankraub wurde einem Kunden der Inhalt eines Schließfaches geraucht und er beauftragt Mr. Carter mit der Wiederbeschaffung. Aber die Infos sind eher spärlich. Was wird nicht gesagt? Carter merkt, dass er da einer wirklich heißen Spur folgt, und sogar die Mafia ist involviert. Lügen und die Gier skrupelloser Menschen bringen ihn an seine Grenzen. Steckt wirklich nur die Wiederbeschaffung der gestohlenen Gegenstände hinter dem Auftrag?Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Den Schreibstil finde ich absolut klasse. Er ist fließend zu lesen und gab mir das Gefühl, sofort in der Geschichte drin zu sein. Die Spannung bleibt von der ersten Seite bis zum Schluss erhalten. Jedes Kapital beantwortet offene Fragen, endet aber wieder mit neuen. Dadurch ist es nicht einen Moment langweilig und ich als Leser hatte das Bedürfnis, sofort das nächste Kapitel zu lesen um zu wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte klingt insgesamt glaubwürdig und ist absolut schlüssig. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und entwickeln sich in der Geschichte auch ständig weiter. Dadurch, dass der Protagonist selbst auch Fehler begeht und entsprechende Stärken und Schwächen hat, wirkt er sehr authentisch und menschlich. Insgesamt finde ich die Geschichte komplett durchdacht, logisch, überraschend und absolut spannend und fesselnd - so muss ein guter Thriller sein. Klasse finde ich die absolut unerwartete Wendung am Ende. Meinen zweiten Thriller von Felix A. Münter bewerte ich mit 5 von 5 Sternen und einer absoluten Leseempfehlung.

31.5.17 12:40, kommentieren