Melitta Bella Crema

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Melitta Bella Crema gibt es in den Sorten La Crema, Speciale, Espresso und Selection des Jahres.Verpackung und darauf stehende Informationen:Die Verpackung besticht durch das glatte Papier und die matten Brauntöne. Die abgebildeten gerösteten Kaffeebohnen machen Lust auf Kaffee. Das Design finde ich sehr gut gelungen. In der Testverpackung waren 200 g Bohnen. Die Packung hat eine Aromaöffnung, die Luft raus-, aber nicht reinlässt. Das dient zum Schutz des Aromas. Die Testpackung lässt sich leider nur mit der Schere öffnen und nicht mehr verschließen, aber bei der Packung, die in den Handel kommt, soll das wohl besser gelöst sein. Absolut positiv ist, dass die Stärke des Kaffees auf einer Skala von 1 – 5 angegeben ist. Dadurch kann sich jeder den Kaffee mit der Stärke wählen, die er bevorzugt, ohne den Kaffee vorher probiert zu haben. Speciale hat Stärke 2, la Crema und Selection des Jahres Stärke 3 und der Espresso 4-5. Alle Sorten haben den „second Crack“, den perfekten Röstpunkt. Es handelt sich bei allen Sorten um Kaffeebohnen. Der für den Vollautomat empfohlene Mahlgrad ist für Speciale grob, für La Crema und die Selection des Jahres mittel und für Espresso fein. Gemahlen eignen sich alle Sorten auch für Kaffeemaschinen und zum selbst aufbrühen.Geruch:Bereits bei der geschlossenen Verpackung lässt sich ein leckerer Kaffeeduft durch die Aromaöffnung wahrnehmen, der sich nach dem Öffnen noch verstärkt und sehr angenehm ist. Geschmack:Alle 4 Sorten schmecken eindeutig nach Kaffee!Speciale ist mir persönlich zu mild. Selbst für einen Kaffee am Nachmittag oder frühen Abend habe ich höher dosiert, um einen besseren Geschmack zu erzielen. Mir ist er eindeutig zu lasch, denn ich liebe starken Kaffee. Er ist aber sicher sehr gut geeignet für Personen, die einen milden Kaffee bevorzugen. La Crema schmeckt mir wesentlich besser. Für mich ist er ideal für den Nachmittag, weil er im Geschmack nicht so stark ist. Diese Sorte war eindeutig mein Favorit. Allerdings habe ich auch nur sehr wenig Milch rein getan, um ihn nicht weiter zu verdünnen.Die Selection des Jahres bevorzuge ich am Morgen. Er hat einen ausgesprochen vollmundigen Geschmack, bei dem ich gerne auch etwas mehr Milch nehme. Espresso schmeckt ebenfalls sehr lecker. Für mich ideal nach dem Mittagessen oder für den schnellen Kick zwischendurch. Die Crema ist bei allen Sorten gut und bleibt schön auf der Oberfläche erhalten.Fazit:Der Kaffee ist sehr lecker und es ist für jeden Geschmack etwas dabei, auch wenn ich mir noch einen stärkeren Kaffee für den Morgen wünschen würde, also normalen Kaffee mit der Stärke 4-5. Ich werde den Kaffee sicher nachkaufen, vor allem La Crema und die Selection des Jahres haben mir sehr gut geschmeckt. Auch der Espresso wird den Weg in meinen Schrank finden. Lediglich Speciale ist mir persönlich zu mild. Ich würde ihn jedoch für Gäste kaufen, die es gerne milder mögen. So hat man für jede Tageszeit und alle Wünsche der Gäste den richtigen Kaffee im Haus. Für mich ist der Kaffee eine 100 %ige Empfehlung wert.

3.1.19 20:09, kommentieren

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Testbericht Brother Beschriftungsgerät P-touch D450VP

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Tolles Beschriftungsgerät für individuellen EinsatzWie ich auf das Produkt aufmerksam wurdeIch bin selbständig mit einem Sachverständigenbüro und benutze seit ca. 20 Jahren Be-schriftungsgeräte. Da mein altes Gerät nicht mehr perfekt druckt und Fehlstellen im Dis-play hat, habe ich schon mehrfach im Internet recherchiert, war aber immer noch unsi-cher.Als ich dann gesehen habe, dass man das Brother P-Touch D450 Beschriftungsgerät ne-ben einigen anderen Geräten testen darf, habe ich mich beworben und durfte sogar das Gerät aussuchen. Da das Brother P-Touch D450VP als „Flexibles Modell mit PC-Anschluss für alle Beschriftungsaufgaben im Büro“ beworben wurde und ich es tatsäch-lich für Büroarbeiten nutzen möchte, habe ich mich hierfür entschieden.Beschreibung des GerätesDas Gerät ist von Brother und heißt „P-Touch D450VP“. Nach dem Erhalt wurde es zu-nächst mal ausgiebig visuell unter die Lupe genommen. Folgende Teile sind im Paket enthalten:• das Beschriftungsgerät• ein Netzteil• ein USB-Kabel für den PC-Anschluss• ein Benutzerhandbuch in Deutsch• kleines Faltblatt mit einer Übersicht der verschiedenen Schriftbänder und deren Ei-genschaften• 2 Schriftbänder 12 und 18 mm BreiteAnstelle des Netzkabels kann das Gerät auch mit 6 AA-Batterien betrieben werden, so dass man stromunabhängig ist, wenn es mal erforderlich sein sollte.Das Gerät ist relativ groß (ca. 19 x 18 x 7 cm) und mit ca. 800 g auch relativ schwer, daher sollte es bei der Bedienung auf einem Tisch liegen. Der Einschaltknopfliegt links oben an der Tastatur, ist als einzige Taste rot und daher sofort zu finden.Das Display ist bei der Eingabe beleuchtet und schaltet sich nach wenigen Sekunden ab, wenn man die Eingabe unterbricht. Sobald man jedoch erneut eine Taste drückt, geht die Beleuchtung wieder an.Technische DatenAbmessungen: ca. 188 (breite) x 177 (Tiefe) x 72 mm (Höhe)Gewicht: ca. 740 Gramm ohne Batterien und ohne BandkassetteStromversorgung: 6 AA-Alkali-Mangan-Batterien (LR6) oder 6 AA-Ni-MH-Akkus (HR6) oder Netzadapter (im Lieferumfang enthal-ten)Display: 320 x 120 PunkteDruckhöhe: 15,8 mm max. (mit 18 mm-Band)Druckgeschwindigkeit: Maximal ca. 20 mm/SekundeBandkassette: Standardmäßige TZe-Bandkassetten (Breiten: 3,5 / 6 / 9 / 12 oder 18 mm)Zeilenanzahl: 18 mm-Band: 1 - 5 Zeilen12 mm-Band: 1 - 3 Zeilen9 mm-Band: 1 - 2 Zeilen6 mm-Band: 1 - 2 Zeilen35 mm-Band: 1 ZeilePhrasenspeicher: max. 2.800 ZeichenSpeicherplätze: max. 50 DateienAutomatische Stromabschaltung: Batterie/Akku 5 Minuten, Netzadapter 8 Stunden (am PC schaltet er sich nach 1 Stunde aus)Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 119,90 €.Vorteile des Gerätes• sofort einsatzbereit• einfach zu bedienen• vielfältige Einsatzmöglichkeiten• verschiedene Bandbreiten möglich• Anschluss an PC möglich• Qwertz-Tastatur• SelbsterklärendNachteile des Gerätes• kein Akku• relativ groß und schwer• Wenn die Stromversorgung länger als zwei Minuten unterbrochen ist gehen alle Text- und Formateinstellungen verloren. Die gespeicherten Etiketten werden eben-falls gelöscht. Zur Sicherung des Speichers sollten daher zusammen mit dem Netzadapter Batterien zu verwenden.Mein TestergebnisIch habe das Gerät nach Zusendung ausgiebig getestet. Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach. Einfach Stecker rein, Beschriftungsband einsetzen (ebenfalls absolut unproble-matisch), Sprache und Einheit einstellen (im Handbuch kurz und gut beschrieben) und es kann losgehen. Dadurch, dass ich seit vielen Jahren Beschriftungsgeräte nutze, hatte ich keine Probleme, das Gerät auch ohne Betriebsanleitung zu bedienen. Um beurteilen zu können, wie eine Person ohne solche Kenntnisse ohne vorherige Erläuterungen klar-kommt, habe ich meine Teenagertochter gebeten, mal was auszudrucken. Auch bei ihr hat es sofort geklappt, so dass man davon ausgehen kann, dass die Bedienung auch oh-ne weitere Kenntnisse relativ einfach ist.Die Beschriftungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Es gibt viele Schriftarten, Sym-bole, Sonderzeichen, Größen, Rahmen und diverse Autoform-Layouts zur Erstellung von Etiketten. Für häufige Etiketten gibt es eine Vorlagenliste. Selbst erstellte Etiketten kön-nen gespeichert werden. Barcodelabels sind ebenfalls möglich. Durch die Anbindung an den PC ergeben sich wirklich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die für mich wirklich keine Wünsche offen lassen, wobei ich finde, dass die Software nicht wirklich übersicht-lich und daher sehr gewöhnungsbedürftig ist. Aber hier ist es wahrscheinlich so, dass die Übung den Meister macht. Nach dem Ausdruck ist das Abschneiden der Etiketten durch Herunterdrücken der Schneideeinheit extrem einfach.Das Schriftbild ist gestochen scharf. Ich vergebe dem Brother PT-D450VP 5 von 5 Sternen.

12.11.17 19:47, kommentieren

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